Keyword-Recherche-Anleitung: So findest du 2026 die richtigen Keywords
Du willst wissen, wonach deine Kunden bei Google wirklich suchen, bevor du Zeit in Texte oder Geld in Werbung steckst? Genau dafür gibt es die Keyword-Recherche. Diese Keyword-Recherche-Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch den kompletten Ablauf: von der Suchintention über kostenlose Recherche-Wege wie Google Suggest, Search Console und Keyword Planner bis zur Long-Tail-Strategie, mit Beispielen kleiner Unternehmen aus München und Bayern.
Die gute Nachricht vorweg: Für eine solide Keyword-Recherche brauchst du 2026 kein Tool-Budget, sondern ein System. Genau das bekommst du hier, inklusive der neuen Realität aus KI-Chatbots und AI Overviews.
Was ist Keyword-Recherche und warum entscheidet sie über deinen Erfolg?
Was ist Keyword-Recherche? Keyword-Recherche ist die systematische Suche nach den Suchbegriffen, die deine Zielgruppe bei Google eingibt, samt Bewertung nach Suchintention, Suchvolumen und Wettbewerb. Das Ergebnis ist eine priorisierte Keyword-Liste, die du konkreten Seiten deiner Website zuordnest. Sie ist das Fundament fast jeder SEO-Maßnahme: von der Seitenstruktur über die Texte bis zur Erfolgsmessung.
Ohne Recherche optimierst du im Blindflug. Der Klassiker bei kleinen Unternehmen in München: Die Website beschreibt Leistungen in sauberer Fachsprache, die Kunden suchen aber in Alltagssprache. Ein Sanitärbetrieb schreibt „Trinkwasserhygiene und Legionellenprävention“, gesucht wird „legionellenprüfung münchen kosten“. Rankt und verkauft wird nur die Formulierung, die jemand auch eintippt.
Wichtig fürs Mindset: Keyword-Recherche ist keine einmalige Tool-Übung, sondern eine unternehmerische Entscheidung darüber, für welche Suchanfragen deine Website gefunden werden soll. Die Tools liefern nur die Daten dazu.
Keyword-Recherche in 7 Schritten: der Überblick
Damit du den roten Faden hast, zuerst der komplette Ablauf. Jeden Schritt schauen wir uns danach im Detail an:
- Suchintention verstehen. Kläre für jedes Thema, ob Nutzer eine Antwort, einen Vergleich oder einen Anbieter suchen, denn das bestimmt, welche Art Seite ranken kann.
- Seed-Keywords sammeln. Notiere 10 bis 20 Ausgangsbegriffe aus deinen Leistungen, Kundenfragen und Bewertungen, in der Sprache deiner Kunden.
- Liste kostenlos erweitern. Google Suggest, die Boxen „Ähnliche Fragen“ und „Ähnliche Suchanfragen“, deine Search Console und der Keyword Planner liefern dir Varianten und echte Nutzerfragen.
- Mit Tools vertiefen (optional). Free-Tiers wie das Seobility-Keyword-Tool ergänzen Schätzwerte und Ideen; ein Bezahl-Tool brauchst du für den Einstieg nicht.
- Suchvolumen und Wettbewerb bewerten. Lies Größenordnungen statt exakter Zahlen und prüfe die erste Suchergebnisseite von Hand.
- Long-Tail-Keywords priorisieren. Spezifische Suchanfragen mit klarer Intention zuerst, große Begriffe später.
- Keywords auf Seiten verteilen. Pro Seite ein Fokus-Keyword plus verwandte Varianten, festgehalten in einer Keyword-Map.
Für eine kleine Unternehmenswebsite in München brauchst du für diesen Durchlauf typischerweise einen bis zwei Arbeitstage. Gut investierte Zeit: Das Ergebnis steuert deine Website-Struktur und deine Inhalte für Monate.
Schritt 1: Suchintention verstehen
Hinter jeder Suchanfrage steckt eine Absicht, und Google rankt die Seiten, die diese Absicht am besten bedienen. Deshalb steht die Intention vor jeder Volumen-Zahl. Vier Typen solltest du unterscheiden:
| Suchintention | Beispiel aus München | Was der Nutzer will | Passender Seitentyp |
|---|---|---|---|
| Informational | „wasserhahn tropft was tun“ | Problem verstehen, Antwort bekommen | Ratgeber, Blogartikel, FAQ |
| Kommerziell | „zahnreinigung münchen kosten“ | Angebote vergleichen, Preise einordnen | Leistungsseite mit Preisen, Vergleich |
| Transaktional | „sanitär notdienst münchen“ | Jetzt einen Anbieter beauftragen | Leistungsseite mit Kontakt |
| Lokal | „physiotherapie sendling“ | Anbieter in der Nähe finden | Standortseite plus Google Business Profile |
Der schnellste Intentions-Check: Google den Begriff selbst und schau, was auf Seite 1 steht. Siehst du bei „sanitär münchen“ fast nur Anbieter-Websites und die lokale Karte, hat der Begriff kommerzielle und lokale Intention. Ein Blogartikel hat dort praktisch keine Chance, egal wie gut er ist.
Merk dir: Du wählst nie nur ein Keyword, du wählst den Seitentyp gleich mit.
Schritt 2: Seed-Keywords sammeln
Seed-Keywords sind deine Ausgangsbegriffe, aus denen später die komplette Liste wächst. 10 bis 20 Stück reichen. Die besten Quellen sind nicht Tools, sondern dein Geschäftsalltag:
- Wie beschreiben Kunden am Telefon ihr Problem, bevor sie den Fachbegriff kennen?
- Welche Leistungen bringen dir am meisten Umsatz und sollen wachsen?
- Welche Fragen hörst du in jedem Erstgespräch wieder?
- Mit welchen Worten loben dich Kunden in Bewertungen und E-Mails?
Ein Beispiel: Eine Zahnarztpraxis in Schwabing startet mit „zahnarzt schwabing“, „professionelle zahnreinigung“, „zahnarzt angstpatienten“, „bleaching kosten“ und „wurzelbehandlung schmerzen“. Fachbegriffe wie „Prophylaxe“ ergänzt du um die Alltagssprache „Zahnreinigung“: Gesucht wird beides, aber unterschiedlich oft.
Schritt 3: Kostenlos Keywords finden mit Google Suggest, GSC & Keyword Planner
Jetzt erweiterst du deine Seed-Liste, und zwar komplett kostenlos. Diese fünf Wege decken die Recherche für die meisten kleinen Websites vollständig ab:
| Recherche-Weg | Was er dir liefert | Kosten |
|---|---|---|
| Google Search Console | Echte Suchanfragen, Impressionen und Positionen deiner Website | 0 EUR |
| Google Suggest | Autocomplete-Varianten, während du tippst | 0 EUR |
| „Ähnliche Fragen“ & „Ähnliche Suchanfragen“ | Echte Nutzerfragen und verwandte Begriffe direkt in den Suchergebnissen | 0 EUR |
| Google Keyword Planner | Keyword-Ideen mit Suchvolumen-Spannen | 0 EUR (Google-Ads-Konto nötig) |
| Google Trends | Saisonalität und regionale Nachfrage im Zeitverlauf | 0 EUR |
Die Google Search Console ist deine wertvollste Quelle, sobald deine Website ein paar Wochen online ist. Unter „Leistung“ siehst du, für welche Suchanfragen du bereits erscheinst, mit echten Daten statt Schätzwerten. Gold wert sind Anfragen zwischen Position 11 und 30: Die Relevanz ist da, es fehlt nur der letzte Schub. Wie du die Search Console einrichtest und welche kostenlosen Programme dazugehören, zeigt dir unser Guide zu den SEO-Tools für Anfänger.
Google Suggest ist der schnellste Weg, neue Keywords zu finden: Tippe ein Seed-Keyword langsam ins Suchfeld und notiere die Vervollständigungen; mit angehängten Buchstaben („zahnreinigung münchen a“, „b“, „c“ ...) siehst du weitere Varianten. Dazu liest du in den Suchergebnissen die Boxen „Ähnliche Fragen“ und „Ähnliche Suchanfragen“: Dort stehen wörtliche Formulierungen echter Nutzer, perfektes Material für FAQ-Abschnitte und Ratgeber.
Der Google Keyword Planner liefert dir zu jedem Seed Dutzende Ideen samt Suchvolumen. Ohne aktive Anzeigen zeigt er nur Spannen wie „100 bis 1.000“, was für den Anfang reicht: Du willst Größenordnungen erkennen, keine Nachkommastellen. Google Trends ergänzt das Bild um Saisonalität und regionale Unterschiede, etwa ob ein Thema in Bayern stärker gesucht wird als im Bundesschnitt.
Schritt 4: Tools gezielt einsetzen (und wann du keins brauchst)
Brauchst du für die Keyword-Recherche ein Bezahl-Tool? Die ehrliche Antwort: für den Einstieg nein. Was Tools dir zusätzlich bringen, sind konkretere Volumen-Schätzwerte statt Spannen, Wettbewerbs-Kennzahlen und der Blick auf die Keywords deiner Konkurrenz.
Sinnvoll gestaffelt sieht das so aus: Das kostenlose Keyword-Recherche-Tool von Seobility liefert dir ähnliche Keywords samt Schätzwerten mit Tageslimit. Als erster Bezahl-Schritt reicht später ein Einsteiger-Tool wie KWFinder von Mangools ab knapp 20 EUR pro Monat. Profi-Suiten wie Sistrix ab 119 EUR pro Monat lohnen sich erfahrungsgemäß erst, wenn SEO ein zentraler Umsatzkanal ist. Und egal welches Tool: Alle schätzen. Die einzigen echten Daten deiner Website liefert weiterhin die Search Console.
Eine ausführliche, ehrliche Einordnung samt Preisen findest du in unserem SEO-Tools-Vergleich. Falls du die Recherche lieber komplett abgibst: Was laufende SEO-Betreuung inklusive Keyword-Recherche kostet, siehst du transparent auf unserer Preisseite.
Schritt 5: Keywords bewerten (Suchvolumen ist nicht alles)
Jetzt hast du eine lange Liste und musst entscheiden, welche Begriffe es wert sind. Bewerte jedes Keyword nach drei Kriterien: Nachfrage (Suchvolumen), Chance (Wettbewerb) und Geschäftswert (bringt der Besucher Umsatz?).
Beim Suchvolumen gilt: Spannen und Trends lesen, nicht exakte Zahlen. Gerade lokale Suchanfragen werden von Tools systematisch unterschätzt. „physiotherapie sendling“ zeigt in vielen Tools „kein Volumen“ und bringt trotzdem Monat für Monat Anfragen, weil Tools kleine Volumina auf null runden. Der Realitäts-Check sind deine Search-Console-Impressionen.
Den Wettbewerb prüfst du am zuverlässigsten von Hand: Google das Keyword und lies die erste Ergebnisseite. Ranken dort große Portale und Konzern-Websites auf allen zehn Plätzen, such dir eine spezifischere Variante. Siehst du kleinere Unternehmens-Websites, Praxen oder Agentur-Blogs, hast du eine echte Chance.
Und beim Geschäftswert zählt eine einfache Rechnung: 100 Suchen mit Kaufabsicht schlagen 10.000 Info-Suchen. „was ist eine wurzelbehandlung“ bringt dir Leser, „wurzelbehandlung zahnarzt münchen kosten“ bringt dir Patienten.
Schritt 6: Long-Tail zuerst als Keyword-Strategie für kleine Websites
Long-Tail-Keywords sind längere, spezifische Suchanfragen mit wenig Suchvolumen, aber klarer Intention. Für kleine und junge Websites sind sie 2026 der realistischste Weg zu Sichtbarkeit: Gegen etablierte Portale gewinnst du bei „zahnarzt münchen“ kaum, bei „zahnarzt angstpatienten schwabing“ sieht die Rechnung ganz anders aus.
| Merkmal | Short-Head | Long-Tail |
|---|---|---|
| Beispiel | „zahnarzt“ | „zahnarzt angstpatienten schwabing“ |
| Suchvolumen | Hoch, oft Tausende pro Monat | Niedrig, oft 10 bis 100 pro Monat |
| Wettbewerb | Sehr hoch, Portale und Konzerne | Niedrig bis mittel |
| Suchintention | Unklar bis gemischt | Klar erkennbar |
| Conversion-Chance | Gering | Hoch |
| Realistisch für kleine Websites | Selten | Ja, typischerweise |
Übrigens leben wir diese Strategie selbst: Dieser Artikel zielt bewusst nicht auf den hart umkämpften Begriff „keyword recherche“, sondern auf spezifischere Anfragen wie „keyword recherche anleitung“. Genau so bauen kleine Websites Sichtbarkeit auf: erst viele Long-Tail-Erfolge, dann die größeren Begriffe.
Deine Keyword-Strategie für die ersten sechs Monate lautet damit: lokale und Long-Tail-Keywords mit klarer Intention besetzen, Erfolge in der Search Console messen, dann nachziehen. Erste Rankings auf Seite 1 sind mit diesem Vorgehen erfahrungsgemäß in drei bis sechs Monaten realistisch, abhängig von Wettbewerb und Ausgangslage.
Schritt 7: Keywords auf Seiten verteilen (Keyword-Mapping)
Zum Schluss verteilst du deine priorisierten Keywords auf konkrete Seiten: ein Thema pro Seite, ein Fokus-Keyword pro Seite plus eng verwandte Varianten. Das verhindert, dass zwei deiner Seiten gegeneinander ranken (Keyword-Kannibalisierung), und deckt auf, welche Seiten dir noch fehlen.
Wie du diese Zuordnung sauber aufbaust, von der Tabellen-Vorlage bis zur URL-Struktur, steht in unserer eigenen Keyword-Mapping-Anleitung. Und wie du das Fokus-Keyword anschließend richtig auf der Seite einsetzt (Title, Überschriften, Text, interne Links), führt dir unsere OnPage-SEO-Checkliste Punkt für Punkt vor.
KI-Recherche 2026: ChatGPT als Ideen-Quelle und AI Overviews
KI-Chatbots wie ChatGPT oder Claude sind bei der Keyword-Recherche eine starke Ideen-Quelle: Lass dir Probleme und Fragen deiner Zielgruppe auflisten, Synonyme und Alltagsformulierungen vorschlagen oder deine Seed-Liste nach Suchintention gruppieren.
Aber: KI-Chatbots sind keine Datenquelle. Fragst du ChatGPT nach Suchvolumen oder Rankings, bekommst du plausibel klingende, aber häufig erfundene Zahlen. Jede KI-Idee prüfst du deshalb gegen echte Daten aus Search Console, Keyword Planner oder deinem Tool, bevor sie in deine Keyword-Map wandert.
Die zweite Entwicklung betrifft deine Keyword-Wahl direkt: Google beantwortet immer mehr Info-Fragen sofort per AI Overview, auch bei vielen Recherche-Themen aus diesem Guide. Für reine Definitions-Keywords („was ist ...“) heißt das typischerweise weniger Klicks, selbst bei guten Positionen. Priorisiere deshalb Suchanfragen, bei denen der Nutzer am Ende handeln muss: lokale Suchen, Anbieter-Vergleiche, konkrete Problemfälle. Und sorge parallel dafür, dass deine Inhalte in KI-Antworten als Quelle auftauchen; wie das funktioniert, erklärt unser Beitrag Was ist GEO?
Lokale Keyword-Recherche: Beispiele aus München
Für lokale Unternehmen ist die Ortsangabe der wichtigste Hebel der ganzen Recherche. Kombiniere jede Kernleistung mit Stadt und Stadtteil: „münchen“ plus Schwabing, Sendling, Pasing, Giesing oder Bogenhausen. Für Betriebe im Umland gilt dasselbe mit Dachau, Freising oder Rosenheim.
So sieht das konkret aus: Ein Elektrobetrieb aus dem Münchner Osten kommt über die Seeds „elektriker münchen“ und „wallbox installation“ per Google Suggest auf „wallbox installation münchen kosten“, „elektriker notdienst münchen ost“ und „sicherung fliegt immer wieder raus“. Drei Suchanfragen, drei Intentionen, drei verschiedene Seiten: eine Leistungsseite mit Preisen, eine Notdienst-Seite, ein Ratgeber-Artikel.
Denk daran: Lokale Suchvolumina sehen in Tools oft winzig aus, entscheiden aber über echte Aufträge. Und viele lokale Suchen laufen komplett über Google Maps, weshalb dein Google Business Profile fester Teil jeder lokalen Keyword-Strategie sein sollte.
Häufige Fehler bei der Keyword-Recherche
Diese sechs Fehler sehen wir bei Unternehmen in München und Bayern immer wieder, und jeder einzelne kostet Sichtbarkeit oder Geld:
- Nur aufs Suchvolumen schauen. Das größte Keyword nutzt nichts, wenn die Intention nicht zu deiner Seite passt oder die Besucher nie kaufen.
- Mit dem härtesten Begriff starten. Als junge Website direkt auf „zahnarzt münchen“ zu optimieren, ist verlorene Zeit. Long-Tail zuerst, dann hocharbeiten.
- Keywords raten statt recherchieren. Deine Fachsprache ist selten die Sprache deiner Kunden. Ohne Daten optimierst du an der Nachfrage vorbei.
- Für jede Variante eine eigene Seite anlegen. „zahnreinigung münchen“ und „professionelle zahnreinigung münchen“ gehören auf eine Seite. Wer für jede Formulierung eine Doppelseite baut, kannibalisiert sich selbst.
- Recherchieren, aber nie umsetzen. Eine Keyword-Liste in einer Tabelle rankt nicht. Plane für jedes priorisierte Keyword die passende Seite gleich mit ein.
- Einmal recherchieren und nie aktualisieren. Suchverhalten ändert sich, AI Overviews verschieben Klicks. Prüfe deine Keyword-Map quartalsweise gegen die Search-Console-Daten.
Häufig gestellte Fragen zur Keyword-Recherche
Fazit: Erst verstehen, dann recherchieren, dann priorisieren
Keyword-Recherche ist kein Hexenwerk, sondern ein Handwerk mit klarem Ablauf. Drei Dinge solltest du aus dieser Anleitung mitnehmen:
- Intention schlägt Volumen. Ein Keyword ist nur so gut wie die Absicht dahinter. Prüfe zuerst, was die Suchenden wollen und welcher Seitentyp dazu passt, erst danach zählen Zahlen.
- Kostenlos reicht für den Start. Google Suggest, Search Console, Keyword Planner und Trends decken die Recherche für kleine Websites vollständig ab. KI-Chatbots liefern Ideen, niemals Daten.
- Long-Tail zuerst. Spezifische, lokale Suchanfragen mit klarer Absicht bringen dir als kleines Unternehmen in München schneller Rankings und bessere Anfragen als jeder große Begriff.
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